Apple-Carrot-Cake - Dolcilicious Gastbeitrag

Dies ist ein ganz besonderer Eintrag - denn er ist gleichzeitig ein Gastbeitrag bei Zava. Der ist nämlich ein bisschen im Stress, Job, Wohnungsbau, der kleine Otto, die ganzen Besuche auf dem Bauernmarkt ;-), das ist natürlich ein bisschen viel. Deswegen dachte ich mir, ich unterstütze ihn mal ein bisschen, damit seine blog-Leser nicht ganz so selten was neues zu sehen bekommen. Und was gibt es derzeit auf dem Bauernmarkt? Genau, nicht ganz so viel zum dolci machen, aber immerhin Äpfel und Karotten. Und daraus gab's letzte Woche für Irene einen Geburtstagskuchen.

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Das Rezept ist aus dem aktuellen LECKER Bakery, ich hab nur das Frosting weggelassen. Weil Irene schon ein wenig früher kam und wir dann beschlossen haben, dass Kuchen pur auch sehr lecker ist.

Mit so viel Vitaminen kommt man sicher gut durch den Winter... ;-).

Ihr braucht für eine Guglhupfform:

250 g Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
1 Messerspitze Zimt
4 Eier
300 g Mehl
100 g Speisestärke
3 TL Backpulver
200 g Karotten
1 großen Apfel
Puderzucker

So lang dauert's: 30 min + 50 min Backzeit

So geht's:

1. 225 g Butter (den Rest zum Fetten der Form nehmen), Zucker, Salz und Zimt cremig rühren. Die Eier dazu und gut verrühren. Das Mehl mit der Stärke und dem Backpulver mischen und unterrühren.

2. Karotten und Apfel waschen, schälen und fein raspeln. Unter den Teig heben. In eine gefettete und gemehlte Guglhupfform geben und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad (Umluft) etwa 50 Minuten backen (Stäbchenprobe nach 45 Minuten!).

3. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Auf eine Kuchenplatte geben, ein bisschen Puderzucker darüber, Kerzen rein, Kerzen an, Kerzen auspusten und dann endlich: schmecken lassen :-).

Apfel-Dinkel Muffins

Ich übertreibe vielleicht ein bisschen, aber manchmal ist es wirklich schwierig nur gesund zu essen und Dinge zu meiden, die es nicht sind, wie zum Beispiel Weizenmehl. Ich liebe Pasta, esse für mein Leben gerne Weißbrot und bin ganz verrückt nach Pizza. Ich liebe alles, was mit weißem Mehl hergestellt wird. Und als Italiener, der von klein auf daran gewöhnt ist weißes Mehl zu essen, ist es unmöglich darauf zu verzichten.

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Es gibt zwei Lösungen: sich ein bisschen einschränken oder gute Alternativen finden. Ich habe durch Zufall eine Alternative gefunden, und komischerweise auf dem Markt. Komischerweise, weil ich es bisher nicht gefunden hatte, obwohl ich schon lange danach gesucht habe und schon alle gefragt hatte: Dinkelmehl. Aber nicht irgendein Mehl sondern das Dinkel Hell vom Biohof Butz. Wie ich schon letzte Woche erzählt habe, hat mich eher die nette Frau Melzl-Butz und die schöne Verpackung, als der Preis überzeugt das Mehl zu kaufen.

Sobald ich daheim war habe ich sofort nach einem Rezept gesucht, um dieses wunderbar feine und weiße Mehl zu verwenden. Ich wollte nicht schon wieder Pizza machen und weil Kathrin Muffins so gerne mag habe ich mich entschlossen dieses Rezept, mit ein paar Änderungen, aus dem Internet auszuprobieren.

Apfel-Dinkel Muffins

2 Äpfel
260g Hell Dinkelmehl
2 Tl Backpulver
1/2 TL Natron
120g Butter
2 Eier
100g Zucker
1 Prise Salz
200g Joghurt
50ml Milch

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (bei Heißluft 160 Grad).
Das gesiebtes Mehl, Hefe und Natron in eine Schüssel geben und gut verrühren. In einer anderen Schüssel die geschmolzene Butter, Eier, Zucker, Milch, Joghurt und eine Prise Salz mit dem Rührgerät rühren, bis eine glatte, schaumige Creme entsteht. Dann nach und nach das Mehl-Gemisch zugeben- der Teig soll cremig ohne Klumpen sein.
Die Äpfel schälen und in kleine Stäbchen schneiden, so wie Pommes Frittes.
Den Teig in Muffinförmchen geben und die Apfelstreifen hinein stecken, so wie Geburtstagskerzen.
30 Minuten in den Ofen, dann werden wir Muffins wie auf dem Foto :)

Fahrradtouren mit Camembert-Apfel-Honig- und Thymian-Omlette-Broten

Die Deutsche lieben Sport im Freien, wir Italiener lieben Sport im Fernsehen. Ich mag ehrlich gesagt weder das eine noch das andere, aber hin und wieder mache ich doch beides.

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Manchmal ein bisschen Sport, eher um Kathrin glücklich zu machen und mein schlechtes Gewissen ein bisschen zu beruhigen und manchmal schaue ich Fussball im Fernsehen, eher, weil ich es als guter Italiener machen muss, als aus wahrer Leidenschaft.

Aber eins gefällt mir wirklich sehr gut, auch weil es nicht wirklich Sport ist sonder eher eine Art meine Neugier und meine Hyperaktivität zu befriedigen, und das sind Fahrradtouren: 30, 40, 50, 60 km, ganz egal, ich radle, langsam, aber ich langsam (Anm. d. Redaktion: Zava fährt sehr schnell, bei Steigungen ist er immer der Erste auch ohne Gangschaltung).

Es läuft immer gleich ab: Anfängliche Diskussion mit Kathrin welche Tour wir am besten machen, auch wenn es mir am Ende egal ist, Vorbereitung (meist alles in letzter Minute), Aufbruch zur nächstgelegenen S-Bahn Haltestelle, Erreichen unseres Ausgangspunktes und los geht’s, Vollgas, bis zu unserem Ziel , wo wir zum Glück meistens ein Gasthaus finden. Und hier essen wir uns alle Kilos wieder an, die wir während 3-4 Stunden radeln verbrannt haben. 

Essen, damit hört man immer auf und damit fängt man immer an. Ich liebe es nämlich kleine Snacks vorzubereiten, bevor es durch die sanften Hügel Bayerns geht.. genau diese kleinen Brotzeiten, die man auf halben Weg verzehrt, um wieder ein bisschen Energie zu bekommen und eine kleine Verschnaufpause zu machen... Käsebrote, verschiedene Omletts, Gemüse und Obst, ein bisschen von allem. Hier zwei meiner Rezepte die ich gerade für Radtouren liebe.

Camembert-Apfel-Honig-Brot

Für 2 Personen

8 Scheiben Weißbrot
1 Camembert
1 Apfel
Honig

Den Apfel vierteln und in dünne Scheiben schneiden (ca. halben cm). Ein bisschen Honig aufs Brot streichen, darauf eine Scheibe Camembert und eine Scheibe Apfel legen. 

Wenn ihr alles auf dem Rad mitnehmt legt ihr am besten alles in eine Tupperware und schichtet die Brote eins über dem anderen, dazwischen immer eine bisschen Frischhaltefolie.

Brote mit Thymian-Omlette

Für 2 Personen

4 Scheiben Brot
2 Eier
2 TL Thymian
Butter
Salz

Eier in eine Schüssel geben, mit Salz würzen, verrühren und den Thymian zufügen.
Eine Teflon Pfanne auf den Herd stellen, einen Löffel Butter darin schmelzen lassen. Dann die Eier in die Pfanne geben und mit einem Deckel schließen.
Nach 3 Minuten mit Hilfe des Deckels das Omelette wenden und nochmals 3 Minuten braten. Das Omelette muss gut durch sein aber nicht verbrannt!Das Omelette zwischen die Brotscheiben legen. 5 Minuten abkühlen lassen und dann in Frischhaltefolie einwickeln.

Und losssss!!!!! 

Einfacher Apfelkuchen alla Adele

Dieser Kuchen stammt aus der Rezeptesammlung meiner Mutter Adele. Der Kuchen ist sehr leicht zuzubereiten, meine Mutter backt ihn täglich für die Gäste ihres Bed&Breakfast

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3 Eier
180 g Mehl (Typ 405)
125 g Zucker
1/2 Tasse Sonnenblumenöl (geschmacksneutral)
1/2 Tasse Wasser
1/2 Päckchen Backpulver
2 Apfel
1 EL Butter

Zubereitungszeit:15 Minuten
Backzeit:35 Minuten  

Mehl, Zucker, Eier und Öl in eine Schüssel geben und gut verrühren. Dazu entweder ein Rührgerät benutzen oder, wie die Adele, eine Gabel. Nach 2 Minuten das Backpulver zugeben und nochmals kräftig rühren. 

2 Äpfel schälen, ich nehme Topaz, weil sie einen eher säuerlichen Geschmack haben. In Scheiben schneiden.

Eine Kuchenform (Durchmesser 26 cm) einfetten. Den Teig in die Form füllen und mit den Apfelscheiben belegen. Die Scheiben bis zur Hälfte in die Teigmasse drücken.

Den Kuchen bei 180 C (Umluft) ca 30 Minuten goldbraun backen. Als Garprobe einen Zahnstocher in den Kuchen stecken, wenn kein Teig am Holz hängen bleibt ist der Kuchen fertig. 

Den Kuchen noch weiter 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen

Herausnehmen und abkühlen lassen