Birnen-Ingwer Marmelade

Die Birnensaison geht dem Ende zu, leider auch die Apfelsaison aber langsam kommen dafür das erste Frühlingsobst. Kirschen (Regina, Sam, Samba), Aprikosen (Goldrich, Aurora).
Ehrlich gesagt liebe ich Birnen und ich esse mindestens einen Apfel pro Tag. Aber nach 6 Monaten kann ich sie nicht mehr sehen.

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Lauch-Emmentaler Soufflé

Ich habe es endlich verstanden, ich habe zwar 2 Monate dazu gebraucht aber jetzt ist es mir klar geworden. Wenn man ein Kind hat dann reduziert sich die Zeit für die Hobbys drastisch, es gibt nur 2 Lösungen: entweder gibst du deine Hobbys auf oder du beziehst dein Kind mit ein.

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Schnee auf dem Bauernmarkt

Immer in Eile, das war das Motto meiner Marktbesuche der letzten 2 Monate. Aber wie man so schön auf Italienisch sagt, "die Eile bringt blinde Kätzchen hervor". Das bedeutet, dass durch Eile Fehler entstehen und dass man dann letztendlich die Lust verliert bestimmte Dinge zu tun. Deshalb habe ich entschieden, dass ich nicht mehr alles schnell schnell erledige, sondern dass ich mir wieder Zeit nehme, meine Zeit nehme, meine 40 Minuten Freiheit und Ruhe auf dem Markt. So kann ich den Markt wieder richtig erleben und beobachten und wieder mit den Leuten reden, die den Markt ausmachen.

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Käse-Honig-Thymian Minisemmeln

Seit 4 Wochen versuche ich ein gutes Brot zu backen. Ich habe es noch nicht geschafft, ich habe noch nicht das richtige Rezept gefunden, dass mich voll uns ganz zufrieden stellt. Vor 2 Wochen habe ich diese wunderschönen Semmeln gemacht, wunderschön zum Anschauen aber etwas weniger schön zum Essen. Ok, sie waren nicht dramatisch schlecht, einge waren mit Kümmel gewürzt, einige mit wilden Fenchelsamen, einige ganz pur, alle natürlich ohne Salz. Dieses "ohne Salz", wie mein geliebtes pane toscano, überzeugt mich allerdings noch nicht wirklich- Ich habe das Gefühl, dass doch ein bisschen Salz im Brot ist. Sehr wenig, aber eben doch.

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Ungewisse Zukunft für den Bauernmarkt auf dem Josephsplatz

Seit mittlerweile 14 Jahren können die Bewohner der Maxvorstadt jeden Dienstagnachmittag auf „ihrem“ Bauernmarkt Erntefrisches und Selbstgemachtes von den Bauern der Region kaufen. Viele Kunden kommen schon seit Jahren und so ist der Markt auf den Josephsplatz einer der bestbesuchten Bauernmärkte in der Stadt.  Doch seit einigen Wochen herrscht unter den Standbetreibern große Unruhe: Dass irgendwann einmal eine Tiefgarage unter den Josephsplatz gebaut werden soll, ist zwar schon länger im Gespräch. Aber nun soll plötzlich alles ganz schnell gehen. Schon in der ersten Jahreshälfte 2012 sollen die Bagger anrücken – und während der zweijährigen Bauzeit und der anschließend fälligen Sanierung des Platzes muss der Bauernmarkt weg. So zumindest heißt es, denn weder die Anwohner und damit Kunden, noch die Marktbetreiber wurden bisher offiziell informiert. Thomas Murr, der Vorsitzende des Vereins der Münchner Bauernmärkte ist aufgebracht: „Für die meisten Standbetreiber ist das eine existenzbedrohende Situation, denn sie besuchen mit ihrem hohen Anteil an aufwändig selbst erzeugten Produkten nur zwei Märkte in der Woche. Uns ist völlig unverständlich, dass die Verantwortlichen bei der Stadt München von sich aus weder das Gespräch suchen, noch eine Lösung.“ Eine solche Lösung müsste die vorübergehende Verlegung des Marktes an einen anderen Standort in der Maxvorstadt sein. Dazu braucht es aber den guten Willen aller Beteiligten, denn gegen die Einrichtung eines stundenweisen Marktplatzes kann man auch etliche bürokratische Hindernisse ins Feld führen. Die Markthallen München und der Bezirksausschuss Maxvorstadt suchen bereits zusammen mit Bauernmarktverein einen Ausweichplatz. Ohne die Kooperationsbereitschaft der Verantwortlichen beim KVR allerdings ist das vergebliche Liebesmüh.

quelle http://www.muenchener-bauernmaerkte.de/neues-vom-bauernmarkt


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Zava auf dem Bauernmarkt

Der Bauernmarkt, eines meiner Lieblingsthemen.

Ich könnte stundenlang über das reden, was ich während der 40minütigen Pause von meinem Schreibtisch sehe, rieche, höre und esse. 40 Minuten, in denen ich die verschiedensten Leute treffe, bei eisigen Temperaturen im Winter oder in der lauen bayerischen Sommerluft. 40 Minuten, die ich damit verbringe darüber nachzudenken, was ich diese Woche koche, immer auf der Suche nach neuen Zutaten. 40 Minuten, in denen ich mit den Marktfrauen spreche und versuche, ihnen neue Rezepte zu entlocken. Immer mit dem Gedanken an die Produkte vom Bauernmarkt, die in meinem Forsetzungsbuch die Hauptrolle spielen werden.

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dolcilicious - leckereien aus steffis küche
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