Selbstgemachter Rhabarbersaft

Der Rhabarber ist typisch deutsch, zumindest für mich. In Italien habe ich ihn noch nie gesehen. Er ist nur als "Amaro Zucca" bekannt aber niemand benutzt ihn zum Kochen normaler Rezepte.
Hier in Deutschland ist er zusammen mit dem Spargel das typische Frühlingsprodukt. Man benutzt ihn zusammen mit anderen Früchten für Marmelade und er eignet sich hervorragend für Kuchen und Getränke.
Das folgende Rezept ist durch Zufall entstanden: wir wollten einen Rhabarberkuchen backen, haben die Stengel zu lange gekocht, und deshalb haben wir eher Saft und Kompott erhalten als bissfeste Rhabarberstücken.

Zubereitungszeit: 15 Minuten

1 L Wasser
150 g Zucker
5 Rhabarberstangen

In einem großen Topf das Wasser zum Kochen bringen.
Inzwischen die Stangen waschen und mit einem kleinen Messer die äußer rote Haut abziehen. In ca. 3 cm große Stücke schneiden.

Rhabarber und Zucker ins kochende Wasser geben und ca. 2 Minuten kochen lassen. Herd ausschalten und den Topf von der Flamme ziehen.

Abkühlen lassen und dann den Rhabarbersaft durch eine Sieb abgießen.

Schon ist der Saft fertig und eignet sich hervorragen als Schorle. Das Rhabarberkompott kann man wunderbar ins Müsli oder in einen Yoghurt mischen.
Sowohl der Saft als auch das Kompott halten sich im Kühlschrank ca. 4-5 Tage.

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